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    <title>Anti-Blog (Gegenbewegung) : Rubrik:Medien</title>
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    <description>Gegenbewegung</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-14T14:38:30Z</dc:date>
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    <title>Anti-Blog</title>
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    <title>Causa BR Widmer-Schlumpf</title>
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    <description>Ein schöner Anblick bietet sich dem Beobachter der Schweizer Politik nicht. Die Wahl der Eveline Widmer-Schlumpf anstelle Blochers, das unbändige Gegröhle und Gekreische der feiernden CVPler, SPler und Grünen... Die Widmer-Schlumpf-Wähler haben nicht begriffen, wie die SVP funktioniert,  haben sie schlicht unterschätzt - und sich selber überschätzt. &lt;br /&gt;
Eveline Widmer-Schlumpf selber hat einen Interview-Streik eingelegt, sie wollte nicht auffallen, die &quot;Sache&quot; aussitzen... Aber da kam ihr ein Dokumentarfilm dazwischen. Sie sah sich gezwungen, wenigstens dem Tessiner Fernsehen Red und Antwort zu stehen, verplapperte sich, gab zu, dass sie mit Hämmerle ein langes Telefongespräch geführt hatte - ehe sie die Wahl annahm, wurde vom Moderator der Rundschau immer wieder korrigiert - und stand schliesslich mit abgesägten Hosen da, als jemand, der es mit der Wahrheit so genau nicht nehmen will. (Das &lt;a href=&quot;http://www.sf.tv/var/videos.php&quot;&gt;Video&lt;/a&gt; ist leider nicht verfügbar, sollte es demnächst aber sein.)&lt;br /&gt;
Sie soll die Partei verlassen, fordert die SVP, und ihr Amt niederlegen. Widmer-Schlumpf will nicht, sie will Mitglied der SVP bleiben und den Bundesratssitz, den ihr  SP und CVP verschafft haben, behalten. &lt;br /&gt;
Die Medien stürzen sich auf die Affäre. Sie beschuldigen die SVP, &quot;brutal&quot; zu sein, &quot;erpresserisch&quot;, &quot;unschweizerisch&quot;. Aber lügende Magistraten sind offenbar nicht unschweizerisch. &lt;br /&gt;
BEWS will Härte demonstrieren, dem Druck von der SVP widerstehen, die &quot;Sache&quot; einfach aussitzen - bis sich die SVP &quot;beruhigt&quot; hat. Ob sie es schaffen wird, ist fraglich. Die Loyalität der Parlamentarier, die ihr diese &quot;Sache&quot; eingebrockt haben, bröckelt - und die SVP-Wähler und Wählerinnen stehen nicht hinter ihr.</description>
    <dc:creator>neurotransmitter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 neurotransmitter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-03T10:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://antiblogging.twoday.net/stories/4651010/">
    <title>Presse mit noch mehr Abschreibe</title>
    <link>http://antiblogging.twoday.net/stories/4651010/</link>
    <description>Die «Neue Luzerner Zeitung» wird ab Herbst 2008 mit einer Sonntagsausgabe erscheinen. Die siebte Ausgabe der Neuen LZ und ihrer Kopfblätter in der Zentralschweiz wird allen Abonnenten zugestellt. Sie soll ausserhalb der Zentralschweiz dem SonntagsBlick, der Sonntagszeitung, dem Sonntag, der NZZ am Sonntag und der Südostschweiz am Sonntag Konkurrenz machen und Leser abwerben. &lt;br /&gt;
Wer anderen Zeitungen Leser abwerben will, darf sich nicht aufs &lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/stories/4651021/&quot;&gt;Abschreiben&lt;/a&gt; beschränken, müsste sich auf Recherchieren verlegen. Der Chefredakteur des WSJ, Brauchli, hat am WEF in Davos bereits darauf hingewiesen, dass in den Redaktionsstuben mehr gegoogelt als recherchiert wird. Und dieses &quot;Phänomen&quot; wird sich in der Schweiz auch nicht ändern, wenn am Sonntag eine Zeitung mehr erscheint.  - Ein Glück, dass es Antiblogger gibt.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/neue_luzerner_zeitung_sonntagsausgabe_1.660056.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>neurotransmitter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 neurotransmitter</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T16:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://antiblogging.twoday.net/stories/1768381/">
    <title>BloggerSzene als Vox populi?</title>
    <link>http://antiblogging.twoday.net/stories/1768381/</link>
    <description>Denkste, sagt &lt;a href=&quot;http://www.paperholic.com/weblog/&quot;&gt;Gris-Gris&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/1762133/&quot;&gt; anaximanders &lt;/a&gt;Blog. In Bezug auf die in Schweigen und Nichtstun erstarrte Transparency International.  &lt;br /&gt;
Blogosphäre schlimmer als der Print, das Fernsehen? &lt;br /&gt;
Kann schon sein: einer plappert , der andere plappert nach und der Rest käut wieder. Auf diese Weise werden Organisationen, welche die Welt tatsächlicht braucht, eines verzeihlichen Fehlers wegen, totgebloggt oder zumindest ins Schweigen, Ertragen und Hoffen, dass der Kelch bald an ihnen vorübergegangen sein mag, gebloggt.  &lt;br /&gt;
Gerade versucht sich eine Firma namens &lt;a href=&quot;http://www.flyerpilot.de/&quot;&gt;Flyerpilot&lt;/a&gt; äusserst ungeschickt gegen den Artikel eines Bloggers zur Wehr zu setzen - und schon stürzen sich die Aasgeier - äh, &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2006/03/30/flyerpilot-droht-blogger-mit-250000-euro-wegen-rufschaedigung/&quot;&gt;Blogger&lt;/a&gt; natürlich, darauf.&lt;br /&gt;
Wenn das der Sinn des Gegengewichts zur allgemein immer dürftiger und gleichzeitig heftiger und persönlicher werdenden Berichterstattung der Medien sein soll, dann bleib ich Antiblogger, denn dann ist der Unterschied zwischen Bloggen und der seichten Berichterstattung der Zeitung mit den grossen Buchstaben aufgehoben.</description>
    <dc:creator>neurotransmitter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 neurotransmitter</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-30T13:04:55Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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