SchweizerBlogger und der Wahlkampf
Sie machen sich Gedanken, die SchweizerBlogger, zum Wahlkampf. Und wenn sie sich Gedanken machen, kommt manchmal so etwas "Ein Kampf mit Gewalt" heraus. Da denkt man doch sofort: da ist einer, der mit der Gewalt kämpft. Aber nein, so ist es nicht; es geht um "Wer für eine gute Sache kämpft, aber nicht die richtigen Mittel dazu besitzt, der verliert den Kampf, mögen seine Argumente und Ziele noch so gerecht und gut sein." Das hat dann wohl der letzte Samstag in Bern gezeigt: Die Schlagstöcke waren offenbar das bessere Argument für "die gute Sache".
Oder aber hier, das, das zeigen soll, wie man von oben herab Wahlkampf führt und den vermeintlichen Feind abwertet.
Und den, den möchte ich euch nicht vorenthalten; dazu muss nämlich der Nationalpark - nicht etwa der Ballenberg - herhalten. Er hat ja keine Ahnung von der Schweiz, dieser Wisionär, doch was soll's? In den nächsten Tagen werden sich wohl noch mehr Blogger auf die Wahlen stürzen.
Oder aber hier, das, das zeigen soll, wie man von oben herab Wahlkampf führt und den vermeintlichen Feind abwertet.
Und den, den möchte ich euch nicht vorenthalten; dazu muss nämlich der Nationalpark - nicht etwa der Ballenberg - herhalten. Er hat ja keine Ahnung von der Schweiz, dieser Wisionär, doch was soll's? In den nächsten Tagen werden sich wohl noch mehr Blogger auf die Wahlen stürzen.
neurotransmitter - 9. Okt, 16:13
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W (Gast) - 11. Okt, 19:06
Danke
fürs Verlinken. Das mit "er hat ja keine Ahnung von der Schweiz" versteh ich nun wirklich nicht, "doch was soll's?"




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